04 April 2026, 00:28

1. FC Köln kassiert 98.500 Euro Strafe nach Pyro-Chaos in Gladbach

Eine große Menschenmenge in einem Stadion mit Fackeln und Rauch, die Fahnen und Schilder halten, unter einer Decke mit Deckenlampen und umgeben von Metallrahmen und Pfählen.

1. FC Köln kassiert 98.500 Euro Strafe nach Pyro-Chaos in Gladbach

1. FC Köln muss 98.500 Euro Strafe an den DFB zahlen, nachdem Fans während eines Bundesliga-Spiels Pyrotechnik und Blitzgeräte gezündet hatten. Der Vorfall ereignete sich im Stadion von Borussia Mönchengladbach, wo Anhänger durch dichten Rauch den Spielbetrieb behinderten.

Die Ausschreitungen begannen bereits vor dem Anpfiff und hielten auch nach dem Abpfiff an. Fans zündeten 56 Bengalos und 30 Blitzlichter, wodurch sich der Platz mit dichtem Qualm füllte. Der Schiedsrichter unterbrach die Partie daraufhin für zwei Minuten, bis die Sichtverhältnisse sich besserten.

Für den 1. FC Köln ist dies nicht die erste Strafe wegen Fehlverhaltens seiner Anhänger. Schon in vergangenen Spielzeiten wurde der Verein mit Bußgeldern von über 100.000 Euro für ähnliche Vorfälle beim Rheinland-Derby belegt. Nun verhängte der DFB erneut eine hohe Sanktion.

Ein Teil der Strafe in Höhe von bis zu 32.800 Euro kann umgewidmet werden. Der Klub darf diesen Betrag für Sicherheitsverbesserungen oder Präventionsprogramme einsetzen, um künftige Gewaltvorfälle zu verhindern.

Die aktuelle Strafe reiht sich in die Liste der disziplinarischen Maßnahmen gegen den 1. FC Köln wegen Fan-Ausschreitungen ein. Die DFB-Entscheidung ermöglicht zwar die Reinvestition eines Teils der Gelder in Sicherheitsvorkehrungen, doch der Verein steht nun vor der Aufgabe, die anhaltenden Probleme mit dem Verhalten seiner Anhänger zu lösen – andernfalls drohen weitere Strafen.

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AKTUALISIERUNG

New DFB Fine After Pyro Incident at Bayern Munich Game

The DFB has imposed a second fine on 1. FC Köln following a pyrotechnic incident at their 14 January 2026 home match against Bayern Munich. 220,000 Euro was ordered for the use of 110 pyrotechnic devices, causing a nine-minute game stoppage. This penalty ranks as the club's second-highest disciplinary fine, underscoring ongoing challenges with fan conduct.