09 May 2026, 07:10

73-Jähriger aus Hamm fällt auf Krypto-Betrug mit fünfstelligen Verlusten herein

Plakat mit Text und Logo, das versteckte Gebühren in Rechnungen als Kostenfaktor für Familien benennt.

73-Jähriger aus Hamm fällt auf Krypto-Betrug mit fünfstelligen Verlusten herein

73-Jähriger aus Hamm verliert hohe Summe bei Online-Investitionsbetrug

Ein 73-jähriger Mann aus Hamm ist auf einen Online-Betrug hereingefallen und hat dabei eine beträchtliche Geldsumme verloren. Das Opfer wurde dazu gebracht, Geld zu überweisen, nachdem es auf Facebook auf eine vermeintlich lukrative Kryptowährungs-Chance gestoßen war. Die Polizei warnt nun vor unseriösen Finanzangeboten und rät zur Vorsicht.

Der Betrug nahm seinen Lauf, als der Mann auf einer über Facebook beworbenen Website für Kryptowährungs-Investitionen landete. Nach dem ersten Kontakt erhielt er überzeugend wirkende E-Mails und WhatsApp-Nachrichten, die ihn zum Investieren drängten. Da er das Angebot für seriös hielt, überwies er einen Betrag im mittleren fünfstelligen Bereich auf ein Konto nach Malta.

Erst als das Opfer die Investitionsunterlagen gemeinsam mit einem Anwalt prüfte, flog der Schwindel auf. Bei genauerem Hinsehen stellten sich die Dokumente als Fälschungen heraus – der Mann war einem Betrug aufgesessen.

Die Behörden rufen alle Bürger auf, die ähnliche Maschen vermuten, sich an die Pressestelle des Polizeipräsidiums Hamm zu wenden. Diese ist unter der Telefonnummer 02381 916-1006 oder per E-Mail unter [email protected] erreichbar. Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Website unter https://hamm.polizei.nrw/.

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Der Fall zeigt die Gefahren von Online-Investitionsangeboten, insbesondere wenn diese über soziale Medien beworben werden. Die Polizei ermittelt weiter und empfiehlt der Bevölkerung, Finanzchancen vor einer Geldanlage gründlich zu überprüfen. Wer Betrug vermutet, sollte dies umgehend bei den Behörden melden.

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