A59-Sperrung bei Monheim startet überraschend reibungslos ohne Stau-Chaos
Rotraut DöringA59-Sperrung bei Monheim startet überraschend reibungslos ohne Stau-Chaos
A59 bei Monheim gesperrt: Erste Tag ohne Chaos – Umleitungen flüssig
Die Autobahn A59 in Richtung Leverkusen ist ab der Anschlussstelle Monheim für acht Monate gesperrt, beginnend ab Düsseldorf-Süd. Trotz anfänglicher Bedenken verlief der erste Tag überraschend reibungslos: Sowohl Ausweichrouten als auch umliegende Straßen blieben gut befahrbar.
Die Sperrung startete bereits am frühen Donnerstagmorgen, doch der Verkehr floss ohne größere Störungen. Wie das Verkehrsstudio bestätigte, blieben Alternativrouten wie andere Autobahnen und lokale Straßen weitgehend frei. Lediglich auf Strecken wie der Frankfurter Straße in Düsseldorf-Garath kam es zu geringfügigen Verzögerungen – von massiven Staus blieb man jedoch verschont.
Einige Pendler passten ihre Pläne an, um Probleme zu vermeiden. Torben Using, ein Student aus Urdenbach, fuhr früher als sonst los, um pünktlich anzukommen. Andere, wie die Tankstellenmitarbeiterin Shalin N’doje, wurden von der Sperrung überrascht und hatten nicht damit gerechnet.
Dass der Verkehr vergleichsweise glatt lief, könnte an den Herbstferien liegen, die das übliche Verkehrsaufkommen reduzierten. Während einige Autofahrer die Notwendigkeit der Bauarbeiten akzeptierten, äußerten andere Frust über die langfristigen Einschränkungen.
Der erste Tag der A59-Sperrung verlief damit ohne das befürchtete Chaos. Die meisten Fahrer erreichten ihr Ziel weitgehend pünktlich, und die Umleitungen blieben gut machbar. Die Lage wird weiterhin beobachtet, während das achtmonatige Projekt voranschreitet.






