07 May 2026, 06:27

André Schneider führt SPD Düsseldorf als einstimmiger Kandidat in die Landtagswahl 2027

Karte von Deutschland mit Bundesländern in rot und blau markiert, die die Ergebnisse der Wahl 2016 anzeigen, einschließlich der Namen der Kandidaten und des Wahldatums.

André Schneider führt SPD Düsseldorf als einstimmiger Kandidat in die Landtagswahl 2027

André Schneider ist einstimmig zum SPD-Kandidaten für die Landtagswahl 2027 in Düsseldorf gewählt worden. Die 47 Delegierten auf dem Bezirksparteitag unterstützten ihn ohne Gegenstimmen. Der langjährige Abgeordnete vertritt den Wahlkreis seit 2012 im Landtag.

Auf dem Nominierungsparteitag zeigten vier SPD-Bürgermeister aus Schneiders Wahlkreis ihre Unterstützung. Derzeit ist er Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie sowie im Bergbauausschuss und fungiert zudem als umweltpolitischer Sprecher seiner Partei.

Schneider skizzierte die Schwerpunkte seines Wahlkampfs, wobei er sich insbesondere auf die steigenden Wohnkosten konzentrierte. Er forderte mehr öffentliche Investitionen und die Nachnutzung von Brachflächen, um die Belastung für die Bürger zu verringern. Falls die SPD nach der Wahl wieder an die Regierung kommt, versprach er, sich für eine gerechtere Verteilung der Mittel an die Kommunen einzusetzen.

Um die Verbindung zu den Wählern zu stärken, plant Schneider, bis zum Wahltag am 25. April 2027 mindestens 10.000 Menschen in seinem Wahlkreis persönlich zu treffen. Zudem will er sicherstellen, dass die SPD bei lokalen Veranstaltungen präsent ist, um den direkten Austausch mit der Bevölkerung zu fördern.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Im Mittelpunkt des Wahlkampfs stehen bezahlbarer Wohnraum und die kommunale Finanzierung. Schneiders Ziel, tausende Wähler direkt anzusprechen, unterstreicht seinen Fokus auf Basisarbeit. Mit der Rückendeckung der Parteidelegierten und der örtlichen Bürgermeister bereitet er sich nun auf die Wahl 2027 vor.

Quelle