Arminia Bielefelds Präsident Schütte tritt überraschend im November zurück
Eitel TruppPräsident Schütte tritt bei Arminia Bielefeld vorzeitig zurück - Arminia Bielefelds Präsident Schütte tritt überraschend im November zurück
Arminia Bielefelds Präsident Rainer Schütte tritt Ende November zurück. Er begründet seinen vorzeitigen Abschied mit den Belastungen der vergangenen Jahre. Sein Rückzug erfolgt nur ein Jahr nach seiner Wiederwahl – in einer Phase andauernder Herausforderungen für den Verein.
Die Entscheidung fiel nach langen Gesprächen und reiflicher Überlegung. Trotz seiner Bestätigung im Amt 2023 sieht Schütte nun den richtigen Zeitpunkt gekommen, die Führung in neue Hände zu legen. Seine Amtszeit war von Höhen und Tiefen geprägt: Neben einem doppelten Abstieg gelang unter seiner Ägide auch der denkwürdige Einzug ins DFB-Pokal-Finale.
Vor seinem Abschied wird Schütte Rainer Kobusch als seinen Nachfolger vorschlagen. Kobusch, derzeit Schatzmeister und Vizepräsident des Vereins, soll – so die Zustimmung der Mitglieder – das Amt gemeinsam mit Kathrin Dahnke übernehmen. Sie rückt dann in seine bisherige Position nach.
Beide Kandidaten werden sich am 24. November im Rahmen der Mitgliederversammlung und der ordentlichen Hauptversammlung vorstellen. Mit Schüttes Rückzug soll der Verein neue Impulse erhalten, ohne dabei die Stabilität zu gefährden. Unter seiner Führung habe Arminia Bielefeld wichtige Ziele schneller als erwartet erreicht, heißt es.
Der Rücktritt markiert einen Führungswechsel bei Arminia Bielefeld. Nun liegt es an Kobusch und Dahnke, den Verein in die nächste Phase zu führen. Ihre offizielle Vorstellung vor den Mitgliedern steht noch in diesem Monat an.






