18 March 2026, 00:45

Borussia Dortmund setzt auf Neuanfang: Kay Rothenpieler übernimmt Frauen-Handballteam bis 2028

Eine Frau in einem lila und weißen Trikot steht selbstbewusst auf einem Handballfeld und lächelt, mit einem "FIVB FIVB Handball-Weltmeisterschaft 2019"-Schild im Hintergrund.

Borussia Dortmund setzt auf Neuanfang: Kay Rothenpieler übernimmt Frauen-Handballteam bis 2028

Die Frauen-Handballmannschaft von Borussia Dortmund hat vor der Saison 2023/24 einen Wechsel in der Führungsetage bekannt gegeben. Nach vier Jahren wird Henk Groener den Posten des Cheftrainers im gegenseitigen Einvernehmen abgeben. Sein Nachfolger, Kay Rothenpieler, hat einen langfristigen Vertrag bis 2028 unterzeichnet.

Groners Abschied wurde als gemeinsame Entscheidung zwischen dem Trainer und dem Verein bestätigt. Der BVB dankte ihm für seine Verdienste und betonte die Entwicklung des Teams während seiner Amtszeit. Trotz des Trainerwechsels bekräftigte der Klub sein Engagement, in der laufenden Spielzeit ehrgeizige sportliche Ziele zu verfolgen.

Rothenpieler wird im Sommer 2023 die Mannschaft übernehmen und bringt Erfahrung aus seiner Zeit als Cheftrainer der Männermannschaft des ASV Hamm Westfalen mit. Zuletzt trainierte er den spanischen Drittligisten Handbol Marratxí. Sein neues Trainerteam beim BVB wird Yasmin Yusif-Hügle und Dominik Schlechter umfassen.

Der Verein hat klare Ambitionen für die kommende Saison formuliert. Unter Rothenpielers Führung strebt der BVB die deutsche Meisterschaft an und will sich einen Platz in der Champions League sichern. Seit der Saison 2018/19 hat das Team keinen Bundesliga-Titel mehr gewonnen und belegte in den letzten Jahren jeweils den dritten Platz.

Der Fünfjahresvertrag für Rothenpieler unterstreicht die langfristige Vision des BVB für das Frauen-Handballprogramm. Das neue Trainerteam wird im Sommer seine Arbeit aufnehmen und sich auf bessere Ergebnisse in nationalen und europäischen Wettbewerben konzentrieren. Das unmittelbare Ziel bleibt die Qualifikation für die Champions League, während gleichzeitig der erste Bundesliga-Titel seit Jahren angestrebt wird.

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AKTUALISIERUNG

Neue Details zur Amtszeit von Groener und dem Übergang zu Rothenpieler

Der Abgang von Henk Groener bei BVB wurde von einer Vertragsverlängerung bis 2026 begleitet. Fette Analyse offenbart den Hintergrund:

  • Seine ursprüngliche vierjährige Amtszeit wurde um ein Jahr verlängert, was Stabilität vor der gegenseitigen Trennung bestätigte.
  • Der Zeitplan zeigt Groeners Engagement für das Team bis 2026, das mit der strategischen Planung von BVB übereinstimmt.
  • Diese Verlängerung unterstreicht das Vertrauen des Clubs in seine Führung, bevor Rothenpieler ernannt wurde.