26 March 2026, 00:33

Dinslaken öffnet Sportanlagen sieben Monate lang kostenlos für alle

Outdoor-Park mit Fitnessgeräten, Bänken, Bäumen, Pflanzen, Gras, Pfosten, Lichter, Kabel, Gebäude und Himmel als Hintergrund.

Dinslaken öffnet Sportanlagen sieben Monate lang kostenlos für alle

Dinslaken öffnet Sportanlagen kostenlos für die Öffentlichkeit – vom 30. März bis 30. Oktober 2026

Die Stadt Dinslaken stellt ihre Sportstätten ab dem 30. März bis zum 30. Oktober 2026 kostenfrei für die Allgemeinheit zur Verfügung. Mit der Aktion sollen Bewegung gefördert und lebendige Begegnungsräume für alle Bürgerinnen und Bürger geschaffen werden. Zwei große Sportanlagen stehen in diesem Zeitraum für Training, Sport und geselliges Miteinander offen.

Im Sportpark Voerder Straße wartet ein vielseitiges Angebot: Zwei Großspielfelder mit Kunstrasen, ein Kleinspielfeld mit Kunstrasenbelag sowie eine Kugelstoßanlage stehen zur Nutzung bereit. Zudem gibt es eine Rundlaufstrecke, Weitsprunganlagen, Basketballkörbe und eine asphaltierte Fläche für Skater oder Radfahrer.

Sonderöffnung für Läuferinnen und Läufer: Vom 1. April bis 30. September 2026 öffnet der Park bereits um 7:00 Uhr speziell für Jogger. An allen anderen Tagen sind sowohl der Sportpark Voerder Straße als auch die Bezirkssportanlage Augustastraße montags bis freitags von 8:00 bis 16:00 Uhr zugänglich – an Feiertagen bleiben die Anlagen geschlossen. Die Augustastraße bietet ein Großspielfeld mit Kunstrasen, ein Jugendspielplatz und ein Kleinspielfeld.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Nutzung ist zwar kostenlos, jedoch können Einschränkungen aufgrund von Schulsport oder anderen Veranstaltungen auftreten. Die Stadt bittet alle Besucher, Rücksicht auf den Schulsport zu nehmen, die Hausordnungen einzuhalten und die Anlagen pfleglich zu behandeln. Zudem wird zu einem respektvollen Miteinander und zur Sauberkeit aufgerufen.

Die Initiative ermöglicht es den Bürgerinnen und Bürgern, die Sportstätten für Gesundheit, Fitness oder gemeinsame Aktivitäten zu nutzen. Sieben Monate lang stehen beide Standorte als strukturierte Räume für Bewegung und Gemeinschaft zur Verfügung. Die Organisatoren hoffen, dass das Programm eine aktive und verbundene Stadt fördert.

Quelle