15 May 2026, 10:35

El Malas spätes Tor rettet Köln ein 1:1 gegen Augsburg

Eine Gruppe von Fußballspielern in Uniformen feiert auf einem Feld mit einem "Ligue 1"-Schild im Hintergrund.

El Malas spätes Tor rettet Köln ein 1:1 gegen Augsburg

1. FC Köln rettet sich mit spätem Ausgleich von Said El Mala zu einem 1:1 gegen den FC Augsburg

Dank eines späten Treffers von Said El Mala sicherte sich der 1. FC Köln ein 1:1 gegen den FC Augsburg. Der 23-jährige Stürmer, der erst vor der Saison aus der dritten Liga zum Team stieß, traf in der 76. Minute und rettete damit einen Punkt. Trainer Lukas Kwasniok lobte seine Leistung als „herausragend“ und bezeichnete das Tor als einen „Traumtreffer“.

El Malas Aufstieg verlief rasant. Noch vor wenigen Monaten spielte er in der dritten Liga, bevor er zum 1. FC Köln wechselte. Seine Wirkung in dieser Saison war sofort spürbar – Kwasniok nannte ihn einen „absoluten Leichtathleten“, der das Team derzeit trage.

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Gegen Augsburg sah es lange nach einer Niederlage aus, bis El Mala eingriff. Sein gekonnt verwandelter Treffer in der 76. Minute glich das Spiel aus und ließ Kwasniok nach dem Schlusspfiff sichtlich stolz zurück. Der Trainer räumte ein, dass der Hype um den jungen Angreifer berechtigt sei, betonte jedoch, dass der Fokus auf seiner langfristigen Entwicklung liege.

Zwar gab Kwasniok zu, dass El Malas Zukunft möglicherweise woanders liegen könnte, doch derzeit sei der Spieler voll auf den 1. FC Köln konzentriert. Der Trainer wies auch darauf hin, dass trotz der frühen Erfolge noch eine Lücke zwischen El Malas aktueller Form und der Konstanz bestehe, die ein Top-Bundesliga-Spieler mitbringen müsse.

Im Rückblick bezeichnete Kwasniok die Verpflichtung El Malas als kluge Entscheidung. Der Stürmer habe einen entscheidenden Einfluss, so der Trainer, und genieße seine Zeit beim Verein – trotz des Erwartungsdrucks.

Das Unentschieden hält Köln im Mittelfeld der Tabelle, während El Malas Tor seinen wachsenden Ruf unterstreicht. Sein schneller Aufstieg vom Unterhaus zum Leistungsträger in der Bundesliga hat Aufmerksamkeit erregt. Für den Verein ist seine aktuelle Form ein Gewinn, doch Kwasniok bleibt bei aller Anerkennung realistisch und setzt auf stetige Weiterentwicklung.

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