07 May 2026, 06:28

Königin Camilla glänzt in vertrautem Outfit bei erster Gartenparty 2026

Ein detailliertes Kostümdesign aus dem 18. Jahrhundert mit einem bodenlangen Kleid mit hohem Kragen, floral gemustertem Oberteil in Rosa, Lila und Blau sowie einer Spitzenbesetzten Röcke.

Königin Camilla glänzt in vertrautem Outfit bei erster Gartenparty 2026

Königin Camilla besuchte 2026 ihre erste Gartenparty im Buckingham Palace in einem vertrauten Outfit. Sie trug ein himmelblaues Mantelkleid der Designerin Fiona Clare Aldridge, kombiniert mit einem Hut von Philip Treacy. Die Veranstaltung folgte auf ihre jüngste USA-Reise mit König Charles III., bei der sie britische Designer und historischen Schmuck präsentierte.

Das Kleid war mit zarter Blumenstickerei am Kragen, Ausschnitt, den Ärmelbündchen und der vorderen Knopfleiste verziert. Das Design umfasste eine midilange Saumlänge, lange Ärmel und eine dezent betonte Taille. Königin Camilla rundete den Look mit schwarzen Pumps, weißen Handschuhen und einer Brosche aus Mondstein und Diamanten ab.

Es war nicht das erste Mal, dass sie diese Kombination trug. Bereits zu den Osterfeierlichkeiten im April 2025 hatte sie dasselbe Kleid und denselben Hut gewählt. Das erneute Tragen des Outfits unterstreicht ihre Vorliebe für zeitlose, elegante Stücke.

Auch während ihrer jüngsten USA-Reise zeigte sie sich in Kreationen von Fiona Clare Aldridge und bekräftigte damit ihre Unterstützung für die britische Mode. Auf der Reise kombinierte sie ihre Outfits mit historischen Broschen – eine gelungene Verbindung von modernem Stil und königlicher Tradition.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Gartenparty markiert Königin Camillas Rückkehr zu öffentlichen Terminen nach dem USA-Besuch. Ihre Kleidungswahl spiegelt die Kontinuität in ihrem Kleiderschrank wider, mit einer Vorliebe für klassische und raffinierte Designs. Die Veranstaltung setzt ihre Tradition fort, britisches Handwerk und königliches Erbe zu präsentieren.

Quelle