Krefeld Pinguine siegen 4:2 gegen Weißwasser mit Payerls Doppelschlag und spätem Drama
Abdul FechnerKrefeld Pinguine siegen 4:2 gegen Weißwasser mit Payerls Doppelschlag und spätem Drama
Die Krefeld Pinguine haben in einem hart umkämpften DEL2-Spiel einen 4:2-Sieg gegen die Weißwasser Lausitzer Füchse errungen. Die Partie bot entscheidende Szenen, darunter eine starke Offensive und ein spätes Strafbank-Drama, das die Stimmung kippte. Zudem gab Torhüter Julius Schulte sein Saisondebüt für die Pinguine.
Weißwasser ging früh in Führung, als Alexis D’Aoust in der 19. Minute das 1:0 erzielte. Krefeld konterte mit dem Ausgleich durch Adam Payerl in der 31. Minute (1:1).
Davis Vandane brachte die Pinguine dann in der 37. Minute mit einem Überzahltreffer in Führung. Max Newton erhöhte in der 50. Minute auf 3:1, ehe Payerl nur eine Minute später sein zweites Tor zum 4:1 nachlegte.
Die Partie nahm in der 55. Minute eine dramatische Wende, als Daniel Bruch wegen eines Stockvergehens gegen Tom Knobloch eine Spieldauerdisziplinarstrafe erhielt. Weißwasser nutzte die Überzahl aus: Charlie Jahnke traf in der 58. Minute zum 2:4, doch Krefeld verteidigte den Vorsprung bis zum Schluss.
Cheftrainer Thomas Popiesch musste auf Maximilian Hops und Niclas Focks verzichten, begrüßte aber mit Mathew Santos seinen Topscorer zurück, der maßgeblich zum Erfolg beitrug.
Der 4:2-Erfolg ist ein wichtiger Dreipunkterfolg für die Pinguine, bei dem Payerls Doppelschlag den Unterschied machte. Schultes Debüt im Tor und eine disziplinierte Defensive – trotz des späten Powerplays – sicherten letztlich den Sieg.






