Krefeld Pinguine siegen nach Overtime-Drama mit 5:4 gegen Bietigheim
Abdul FechnerKrefeld Pinguine siegen nach Overtime-Drama mit 5:4 gegen Bietigheim
Die Krefeld Pinguine haben mit einem packenden Sieg nach Verlängerung ihren vierten Sieg in Folge gegen die Bietigheim Steelers eingefahren. Die Partie endete 5:4 nach einem dramatischen Hin und Her, in dem beide Mannschaften mehrfach die Führung wechselten. Adam Payerl besiegelte mit seinem Treffer in der Overtime den Erfolg für die Pinguine.
Die Steelers gingen durch Benjamin Zientek, vorbereitet von Jack Dugan, zunächst in Führung. Doch die Pinguine glichen schnell aus: Jon Matsumoto erzielte in der 13. Minute den Ausgleich zum 1:1.
Ein fulminanter Dreierpack innerhalb von nur 70 Sekunden drehte das Spiel zugunsten Krefelds. Tim Schutz und Max Newton trafen in rascher Abfolge und brachten die Pinguine mit 3:1 in Front.
Die Steelers kämpften sich zurück, und Marek Racuk glich in der Schlussphase – nur drei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit – zum 4:4 aus. Der späte Ausgleich zwang die Partie in die Verlängerung, wo Adam Payerl die Entscheidung herbeiführte. Mit seinem achten Tor in vier Spielen hintereinander fixierte er den 5:4-Endstand für die Pinguine.
Der Sieg bedeutet für die Pinguine die vierte Partie ohne Niederlage in Serie. Payerls konstante Torgefährlichkeit war entscheidend, während die mentale Stärke der Mannschaft nach dem frühen Rückstand den Grundstein für die Aufholjagd legte. Die Steelers, trotz eines starken Schlussdrittels, mussten sich letztlich in der Verlängerung geschlagen geben.






