Kunstwettbewerb sucht Trophäe für den Landesinklusionspreis NRW 2026
Rotraut DöringKunstwettbewerb sucht Trophäe für den Landesinklusionspreis NRW 2026
Wettbewerb für den Entwurf einer Trophäe zum Landesinklusionspreis Nordrhein-Westfalen gestartet
Ein neuer Kunstwettbewerb sucht nach einem Entwurf für die Trophäe des Landesinklusionspreises Nordrhein-Westfalen. Das Siegerstück wird bei der Verleihung 2026 präsentiert und ist mit einem Preisgeld von 5.000 Euro dotiert. Künstlerinnen und Künstler aller Hintergründe – einschließlich Menschen mit Behinderungen – sind aufgerufen, sich zu beteiligen.
Organisiert wird der Wettbewerb vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS), das dafür mit dem Düsseldorfer Zentrum für selbstbestimmtes Leben (KSL) zusammenarbeitet. Ziel ist es, eine Trophäe zu schaffen, die die Werte von Inklusion und Zusammenarbeit verkörpert.
Der Wettbewerb verläuft in zwei Phasen: Zunächst müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Entwurfsideen bis Sonntag, 30. November 2025, einreichen. Aus den Einsendungen wird eine Vorauswahl getroffen, deren Finalisten anschließend physische Prototypen ihrer Entwürfe anfertigen.
Eine neunköpfige Jury aus Fachleuten und Vertreterinnen und Vertretern der Landesregierung bewertet die Beiträge. Sie entscheidet, welcher Entwurf zum offiziellen Symbol des Inklusionspreises wird. Die Auszeichnung selbst würdigt Personen, Organisationen und Projekte, die die Zusammenarbeit von Menschen mit und ohne Behinderungen fördern.
Die vollständigen Teilnahmebedingungen und Richtlinien sind auf der Website des Ministeriums unter *https://www.mags.nrw/inklusionspreis* abrufbar.
Die ausgewählte Trophäe wird bei der Verleihung des Inklusionspreises 2026 überreicht und soll als dauerhaftes Zeichen für das Anliegen der Veranstaltung stehen: Inklusion zu feiern. Interessierte Künstlerinnen und Künstler haben bis Ende November 2025 Zeit, ihre Entwürfe einzureichen.






