03 May 2026, 10:30

Langenfeld und Monheim besiegeln die Zukunft ihrer Wasserpartnerschaft

Ein Tortendiagramm auf einem Plakat, das die Finanzierung von sauberen Wasserprojekten bis 2007 zeigt, mit beschrifteten Abschnitten und begleitendem Text.

Langenfeld und Monheim besiegeln die Zukunft ihrer Wasserpartnerschaft

Die Städte Langenfeld und Monheim am Rhein werden ihre langjährige Partnerschaft in der Wasserversorgung fortsetzen. Die künftigen Bürgermeister Gerold Wenzens und Sonja Wienecke haben sich beide verpflichtet, die Zusammenarbeit zwischen den beiden Kommunen aufrechtzuerhalten. In Kürze stimmen ihre Stadträte über Vorschläge ab, um den gemeinsamen Wasserverband auch weiterhin reibungslos zu betreiben.

Gerold Wenzens und Sonja Wienecke werden in der ersten Novemberwoche 2025 offiziell ihr Amt als Bürgermeister von Langenfeld bzw. Monheim antreten. Ihre Vereidigungen folgen auf die jüngsten Kommunalwahlen, die die Zusammensetzung beider Stadträte verändert haben.

Noch vor Amtsantritt der neuen Bürgermeister arbeitet der scheidende Langenfelder Bürgermeister Frank Schneider daran, wichtige Weichenstellungen abzuschließen. Sein Ziel ist es, den nahtlosen Übergang für die Wasserpartnerschaft vor seinem Ausscheiden zu gewährleisten.

Die neu gewählten Stadträte kommen am 4. November in Langenfeld und am 5. November in Monheim zu ihren Sitzungen zusammen. Dabei werden sie über Beschlüsse beraten, die den Erhalt des Wasserverbands Langenfeld-Monheim sichern sollen. Bei einer Zustimmung würden Pläne zur Auflösung der Partnerschaft fallen gelassen, und es würden neue Verträge ausgearbeitet, um die Zukunft des Verbands langfristig abzusichern.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Beide künftigen Bürgermeister können bereits auf breite Unterstützung aus ihren jeweiligen Ratsfraktionen zählen. Im Mittelpunkt der fortgesetzten Zusammenarbeit steht ein klares Ziel: die Bürgerinnen und Bürger mit einer zuverlässigen und kostengünstigen Trinkwasserversorgung zu versorgen.

Die anstehenden Ratsabstimmungen werden über die Zukunft des Wasserverbands entscheiden. Bei einer Annahme der Beschlüsse bleibt die Partnerschaft bestehen und garantiert beiden Städten stabile Wasserdienstleistungen. Die neuen Bürgermeister werden anschließend die nächsten Schritte begleiten – von Vertragsverhandlungen bis hin zur langfristigen Planung.

Quelle