Rheinlandhalle startet Eissaison mit neuen Laufzeiten und Bauprojekt nebenan
Mirja VollbrechtRheinlandhalle startet Eissaison mit neuen Laufzeiten und Bauprojekt nebenan
Die Rheinlandhalle hat die Vorbereitungen für die kommende Eissportsaison abgeschlossen. Während in unmittelbarer Nähe eine neue Doppel-Eisfläche entsteht, läuft der Betrieb in der bestehenden Halle mit angepassten Zeitplänen und zusätzlichen öffentlichen Laufzeiten. Das Team hat hart daran gearbeitet, den Ablauf trotz der laufenden Bauarbeiten reibungslos zu gestalten.
Die Eisfläche der Rheinlandhalle wurde vollständig renoviert: Das Polieren, Glätten und die Reparaturarbeiten sind rechtzeitig vor Saisonbeginn abgeschlossen. Die Herstellung des Eises dauert etwa drei Wochen und erfordert ständige Aufmerksamkeit, um die Qualität zu gewährleisten. Dabei musste das Team improvisieren und kreative Lösungen finden, um den Übergang während der Bauphase zu meistern.
Direkt neben der bestehenden Halle entsteht eine moderne Doppelsporthalle mit zwei Eisflächen, zwölf Kabinen und einer Dreifach-Sporthalle. Nach der Fertigstellung im Jahr 2027 wird sie die aktuelle Anlage ersetzen. Bis dahin bleibt die Rheinlandhalle geöffnet – mit öffentlichem Eislauf jeden Sonntag von 14 bis 16 Uhr, außer an Allerheiligen, dem 23. November.
In den Herbstferien gibt es zusätzliche Eislaufzeiten: von Montag bis Mittwoch jeweils von 10 bis 12 Uhr und donnerstags von 9:30 bis 11:30 Uhr. Die Eissportvereine trainieren später am Tag und teilen sich die Fläche mit einer Schulklasse der Montessori-Gesamtschule. Reiner Mevissen, seit 1994 der dienstälteste Mitarbeiter, gehört zu denen, die dafür sorgen, dass der Zeitplan eingehalten wird.
Die Rheinlandhalle passt sich weiterhin an die Bauarbeiten an: Während der Herbstferien werden die öffentlichen Laufzeiten ausgeweitet, und die Vereine trainieren abends. Die neue Anlage, deren Eröffnung für 2027 geplant ist, wird mit ihrer Doppelsportfläche und den zusätzlichen Hallen die Kapazitäten deutlich erweitern.






