21 March 2026, 14:32

Schwerer Unfall in Neuss-Rosellen: Rote Ampel ignoriert – mehrere Verletzte

Schwarz-weiß-Szene eines Autounfalls am Straßenrand mit mehreren Fahrzeugen, einer Gruppe von Menschen und Laternen, Bäumen und Himmel im Hintergrund.

Schwerer Unfall in Neuss-Rosellen: Rote Ampel ignoriert – mehrere Verletzte

Schwerer Verkehrsunfall in Neuss-Rosellen mit mehreren Verletzten

Am Donnerstag, dem 19. März, ereignete sich gegen 18:53 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall in Neuss-Rosellen. An der Kreuzung K 30 / Villestraße stießen zwei Fahrzeuge zusammen, wobei mehrere Personen verletzt wurden und ins Krankenhaus gebracht werden mussten.

Auslöser des Unfalls war ein 19-jähriger Fahrer aus Neuss, der eine rote Ampel überfuhr. Sein Wagen prallte mit einem zweiten Fahrzeug zusammen, das von einem 21-jährigen Ortsansässigen gesteuert wurde. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto des 19-Jährigen in ein benachbartes Feld geschleudert, während das Fahrzeug des 21-Jährigen gegen eine Ampelanlage stieß.

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Der 21-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde notfallmäßig in ein Krankenhaus eingeliefert. Der 19-jährige Fahrer und sein 20-jähriger Beifahrer zogen sich leichtere Verletzungen zu und wurden ebenfalls ärztlich versorgt. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden, während die Ermittler die Unfallstelle untersuchten.

Die Straße wurde für die Dauer der Unfallaufnahme vorübergehend gesperrt. Die Verkehrspolizeiinspektion 1 übernahm die Ermittlungen, sicherte Beweismaterial und nahm Zeugenaussagen auf. Nach Abschluss der Arbeiten gab die Polizei die Straße wieder frei; längerfristige Behinderungen blieben aus.

Bis 2026 war die Kreuzung ohne weitere Sperrungen oder größere Änderungen wieder im normalen Betrieb, wie lokale Behörden und die Polizei bestätigten.

Bei dem Zusammenstoß mussten alle Beteiligten medizinisch behandelt werden, wobei nur der 21-Jährige schwer verletzt wurde. Die Ermittlungen wurden ohne langfristige Verkehrseinschränkungen abgeschlossen, und die Unfallstelle wird seitdem wie gewohnt genutzt. Über rechtliche Konsequenzen oder zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen liegen derzeit keine weiteren Meldungen vor.

Quelle