Sussexes in der Kritik: Australien-Reise als "Geldautomat" – und Meghans schwerste Jahre
Eitel TruppSussexes in der Kritik: Australien-Reise als "Geldautomat" – und Meghans schwerste Jahre
Herzog und Herzogin von Sussex sehen sich neuer Kritik an ihrer Australien-Reise ausgesetzt – Vorwurf: Land "wie einen Geldautomaten" behandelt
Unterdessen deutet Meghan Markle eine Wende in ihrem Leben an und beschreibt die vergangenen sieben Jahre als ihre schwerste Phase. Aktuelle Äußerungen von ihr und Prinz Harry rücken ihren Rückzug aus dem Königshaus und ihre öffentlichen Konflikte erneut in den Fokus.
Ihre jüngsten Aussagen fallen in eine Zeit, in der ihre prominenten Medienpartnerschaften mit Spotify und Netflix beendet wurden – ein weiterer Wendepunkt in ihrer öffentlichen Rolle.
Die Australien-Tournee von Meghan und Harry im Jahr 2018 gerät diese Woche erneut in die Kritik. Beobachter werfen dem Paar vor, den Besuch vor allem für die eigene Profilierung genutzt zu haben, statt sich ernsthaft mit dem Land auseinanderzusetzen. Die Reise, die zahlreiche öffentliche Auftritte umfasste, wurde von einigen Kommentatoren als Behandlung Australiens "wie eines Geldautomaten" bezeichnet.
Während desselben Besuchs hielt Meghan an der Swinburne University eine Rede über ihre Erfahrungen mit Mobbing und digitaler Hetze. Sie schilderte die emotionale Belastung, in den vergangenen zehn Jahren als "die meistangefeindete Frau der Welt" im Internet diffamiert worden zu sein. Ihre Worte fanden bei vielen Anklang, befeuerten aber auch die anhaltenden Debatten über ihr und Harrys schwieriges Verhältnis zu den Medien.
In den letzten Monaten deutete Meghan an, dass sich eine schwierige Phase dem Ende zuneigen könnte. Am 25. April teilte sie in einem Instagram-Post eine Astrologie-Prognose für Löwen – ihr eigenes Sternzeichen –, die "Erleichterung" vorhersagte, und ließ durchblicken, dass ihre "schwersten sieben Jahre" bald vorüber sein könnten. Dies folgte auf das Scheitern ihres Spotify-Deals 2023 und ihren Rückzug von Netflix Anfang 2024, womit zwei zentrale kommerzielle Kooperationen endeten.
Harry hingegen sprach offen über sein langjähriges Unbehagen mit dem royalen Leben. In einem aktuellen Interview gestand er, nie ein "arbeitender Royal" sein zu wollen, und behauptete, diese Rolle habe seine Mutter, Prinzessin Diana, "zerstört". Das Paar zog sich Anfang 2020 offiziell aus seinen königlichen Pflichten zurück – ein Schritt, der bis heute sowohl Unterstützung als auch scharfe Kritik hervorruft.
Die Sussexes stehen nun vor einer Übergangsphase: Ihre Medienprojekte liegen hinter ihnen, ihre künftige Ausrichtung ist ungewiss. Ihre jüngsten Aussagen deuten auf den Wunsch nach einem Neuanfang hin, doch die öffentliche und mediale Reaktion bleibt gespalten. Das Ende ihrer kommerziellen Verträge und ihre fortgesetzten Kommentare zum Königshaus leiten eine neue Phase ein – eine, die sie voraussichtlich weiter in den Schlagzeilen halten wird.






