Wald-Viertel plant Zukunft: Bürger diskutieren über ISEK und Stresemannstraße
Rotraut DöringWald-Viertel plant Zukunft: Bürger diskutieren über ISEK und Stresemannstraße
Öffentliche Veranstaltung stellt Pläne für die Entwicklung des Stadtteils Wald vor
Bei einer kürzlichen Bürgerveranstaltung wurden die Pläne zur Entwicklung des Wald-Viertels vorgestellt. Vertreter der Stadt informierten über den Stand des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) und tauschten sich mit Anwohnern aus. Die Zusammenkunft bot eine Plattform für Diskussionen über die Zukunft des Stadtteils.
Anwesend waren unter anderem Andreas Budde, Stadtrat für Planung, Bau, Verkehr und Umwelt, sowie Miriam Macdonald, Leiterin der Stadtentwicklungsplanung. Beide lobten die konstruktive Atmosphäre und die inhaltlich wertvollen Gespräche mit den Bürgern.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Vorschläge für die Stresemannstraße, wo die Teilnehmer Fragen stellen, Anregungen einbringen und Bedenken äußern konnten. Das ISEK zielt darauf ab, zentrale Bereiche in Wald zu verbessern und den Stadtteil auf langfristiges Wachstum vorzubereiten.
Der Bezirksrat Wald wird den ISEK-Prozess weiterhin begleiten. Das Quartiersmanagement wird in seinen Räumlichkeiten in der Friedrichstraße 67 regelmäßig Informationsforen abhalten, um die Bürger auf dem Laufenden zu halten. Zudem sind in den kommenden Monaten weitere Beteiligungsformate geplant, um eine breitere Öffentlichkeit einzubinden.
Die Stadt kündigte außerdem an, Kinder und Jugendliche in die Gestaltung der Jugendallee Vogelsang einzubeziehen. Dieser Prozess soll im Frühjahr 2026 starten.
Die Veranstaltung markierte einen wichtigen Schritt für die Entwicklung Walds. Durch regelmäßige Updates und eine inklusive Bürgerbeteiligung sollen die Anwohner weiterhin in den Prozess eingebunden werden. Das ISEK und die damit verbundenen Projekte sollen spürbare Verbesserungen für den Stadtteil bringen.






