Eugen Polanski übernimmt als Gladbach-Trainer: Kann er den Abstiegskampf wenden?
Mirja VollbrechtEugen Polanski übernimmt als Gladbach-Trainer: Kann er den Abstiegskampf wenden?
Eugen Polanski hat als Cheftrainer von Borussia Mönchengladbach die Verantwortung übernommen – sein Vertrag läuft bis 2028. Sein Weg in diese Position wurde von prominenten Mentoren geprägt, die ihm den Übergang vom Spieler zum Trainer ebneten. Nun steht er vor der Herausforderung, den Verein zu stabilisieren und aus den Abstiegsrängen zu führen.
Polanskis Fußballkarriere begann unter prägenden Einflüssen: Unter Thomas Tuchel spielte er bei Mainz 05 und eignete sich taktische Lehren an, die später seinen Trainerstil formten. Bei Hoffenheim ermutigte ihn Julian Nagelsmann, eine Laufbahn als Coach in Betracht zu ziehen, und gab ihm Ratschläge zu Führung und Teamdynamik. Schon früher, unter Jupp Heynckes bei Borussia Mönchengladbach, erlebte er hautnah, wie ein angesehener Trainer eine Mannschaft führt.
Mit einem unterstützenden familiären Hintergrund sieht Polanski in seiner Erziehung den Grundstein für seine Belastbarkeit. Die Prägung durch Heynckes' Führung, Tuchels taktische Brillanz und Nagelsmanns strategische Weitsicht hinterließ Spuren. Jetzt, als Cheftrainer, will er diese Lehren nutzen, um die Wende bei Mönchengladbach einzuleiten.
Aktuell befindet sich der Verein in der Abstiegszone. Polanskis erste Aufgabe besteht darin, die Leistungen zu stabilisieren und den Klassenerhalt in der Bundesliga zu sichern. Mit einem langfristigen Vertrag hat er die nötige Zeit, seine Philosophie umzusetzen.
Polanskis Verpflichtung bringt Erfahrung als Spieler und Assistent unter Top-Trainern mit. Sein Fokus ist klar: die Ergebnisse verbessern und Mönchengladbach in der Tabelle nach oben führen. Die kommenden Monate werden zeigen, wie sich der Einfluss seiner Mentoren in Erfolge auf dem Platz übersetzt.






