Wesel schenkt ukrainischer Partnerstadt Samar einen Radlader für den Wiederaufbau
Eitel TruppWesel schenkt ukrainischer Partnerstadt Samar einen Radlader für den Wiederaufbau
Die ukrainische Stadt Samar hat einen neuen Radlader erhalten – dank eines Förderprogramms, das von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) unterstützt wird. Die Maschine soll den Bewohnern bei wichtigen Aufgaben helfen und die Wiederaufbaubemühungen der Stadt stärken. Samars Bürgermeister Serhij Rjesik bedankte sich öffentlich bei der deutschen Stadt Wesel für die fortwährende Unterstützung.
Die Partnerschaft zwischen Wesel und Samar hat sich im Laufe der Zeit weiter vertieft. Bürgermeister Rjesik war bereits mehrfach mit offiziellen Delegationen in Wesel zu Besuch und festigte so die Verbindung zwischen den beiden Städten. Wesels Bürgermeister Rainer Benien bezeichnete Rjesik als geschätzten Gast und betonte die enge Verbundenheit der beiden Gemeinden.
Benien bekräftigte zudem das Engagement Wesels für die Ukraine und erklärte, die Stadt werde so lange Hilfe leisten, wie sie benötigt werde. Neben materieller Unterstützung hat Wesel bereits ukrainische Kinder und Jugendliche zu zweiwöchigen Aufenthalten eingeladen. Für diesen Sommer ist ein weiteres gemeinsames Ferienlager geplant.
Die Ankunft des Radladers markiert einen weiteren Schritt in der Zusammenarbeit der beiden Städte. Zwar gibt es keine genauen Zahlen darüber, wie stark deutsche Kommunen ukrainische Gemeinden unterstützen – doch viele Städte wie Bedburg, Kassel und Dortmund haben ähnliche Partnerschaften geschlossen, um über Organisationen wie die GIZ Hilfsmaßnahmen zu koordinieren.
Die neue Maschine wird den Bewohnern Samars im Alltag zur Seite stehen und die Herausforderungen des Wiederaufbaus erleichtern. Wesels Bürgermeister äußerte zudem die Hoffnung auf Frieden in der Ukraine und unterstrich die Bedeutung anhaltender Solidarität. Beide Städte planen, ihre gemeinsamen Projekte in den kommenden Monaten weiter auszubauen.






