02 April 2026, 00:16

1. FC Köln kassiert 98.500 Euro Strafe nach Pyro-Chaos gegen Gladbach

Eine große Menge Menschen in einem Stadion hält Fahnen und Banner, mit Leuchtraketen, die Rauch erzeugen, unter einer Decke mit Lampen und Metallrahmen.

1. FC Köln kassiert 98.500 Euro Strafe nach Pyro-Chaos gegen Gladbach

Der 1. FC Köln wurde mit einer Strafe von 98.500 Euro belegt, nachdem seine Anhänger ein Bundesliga-Spiel durch Pyrotechnik und Rauchbomben gestört hatten. Der Vorfall ereignete sich während der Partie gegen Borussia Mönchengladbach am 8. November 2025 und führte zu einer kurzen Spielunterbrechung.

Fans zündeten mindestens 56 Leuchtfackeln und 30 Rauchbomben vor, während und nach dem Spiel. Der dichte Rauch zwang die Offiziellen, die Begegnung in der zweiten Halbzeit für zwei Minuten zu unterbrechen.

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) entschied, dass ein Teil der Strafe – bis zu 32.800 Euro – für Sicherheitsverbesserungen oder Gewaltprävention verwendet werden darf. Auch Borussia Mönchengladbach musste Konsequenzen tragen und erhielt eine Geldstrafe von 75.000 Euro wegen ähnlicher unsportlicher Vorfälle durch seine Fans.

Die Entscheidung des DFB unterstreicht die Folgen von Fehlverhalten seitens der Fans im deutschen Fußball. Der 1. FC Köln muss nun die Sicherheitsvorkehrungen überarbeiten und gleichzeitig die finanzielle Strafe tragen. Der Verein hat sich bisher noch nicht dazu geäußert, wie die Mittel eingesetzt werden sollen.

AKTUALISIERUNG

Reveals a pattern of pyrotechnic fines dating back to 2024

The 2025 fine follows a long history of pyrotechnic violations at 1. FC Köln. Recent analysis shows:

  • 631,000 Euros in pyrotechnic-related fines were paid by the club in 2024 alone
  • The 2025 incident adds 98,500 Euros to this escalating financial burden
  • This pattern highlights ongoing challenges with fan safety compliance